Eine Fähre auf der Fahrt zur Festung Suomelinna, die Festung Suomelinna, eine lila Distel und die Kanzel im Dom zu Helsinki
Festung Suomelinna und Innenansicht im Dom

tag 7 - 23.07.2017 - Helsinki Stadtbesichtigung - 0 km


Viel Sonne, einige Wolken, angenehm warm, kein Regen

Auch heute haben wir um 7:00 Uhr ausgeschlafen. Der Ablauf ist wie gestern, nur ohne die Wäsche. Da heute Sonntag ist und die Geschäfte erst um 10:00 Uhr öffnen, haben wir bereits gestern Brötchen eingekauft.

Zusätzlich zu unseren Frühstückseiern kochen wir noch Eier für den Tagesausflug und schmieren uns Brötchen für den Tag.

 

Mit der Straßenbahn 7A fahren wir zum Dom und laufen von dort zum Hafen.

 

Wir erwischen gerade noch die Fähre zur Insel Suomenlinna und steuern bei strahlendem Sonnenschein mit den ersten anderen Touristen diese Festung an.

 

Zu Fuß erkunden wir sämtliche Wege und Orte auf der Insel. Mal machen wir Pause am Wasser oder picknicken im Schatten eines Baumes. Die Insel füllt sich mit vielen Ausflüglern.

Ein schönes Tagesziel, das neben diversen chinesischen Reisegruppen auch vielen Helsinkier anzieht. Wir genießen die Atmosphäre und landen dann aber so gegen 14:00 Uhr wieder auf der Fähre zurück zum Hafen.

 

Am Hafen angekommen laufen wir ein Stück zu einer Adresse, an der sich das Logengebäude von Helsinki befinden soll. Wir finden die Adresse. Claus ist enttäuscht, da hier am Gebäude keinerlei Hinweise auf eine Loge zu finden sind und der eigentliche Eingang wohl im verschlossenen Hinterhof liegt.

 

Danach steigen wir in die Straßenbahnlinie 3, mit der man eine Stadtrundfahrt machen kann. So schuffeln wir durch die Stadt und kommen in Gegenden, die wir bislang nicht gesehen haben. Diese Rundfahrt macht man erst mit der Linie 3 und dann mit der Linie 2 (oder umgekehrt). Wir dachten schon, dass wir umsteigen müssen. Weit gefehlt. Die Straßenbahn hat einfach die Ziffer in der Anzeige gewechselt.

 

Am Ende der Tour steigen wir wieder beim Dom aus und sehen uns diesen jetzt von innen an. Ein riesiges Gebäude von außen, das von innen viel kleiner wirkt. Fast schmucklos, schlicht weiß, wirkt der Dom fast heimelig. Zu unserm Glück fängt nun ausgerechnet noch der Organist an. auf der Orgel zu üben. So sitzen wir etwas länger und lauschen.

 

Vom Dom geht es dann wieder mit der 7B nach Hause. Wir kaufen noch etwas Gemüse ein und kochen uns ein leckeres Reisgericht mit einer Gemüsepfanne. Den letzten Abend in unserer Airbnb Wohnung genießen wir. Und gleichzeitig steigt die Vorfreude auf den Start in den Norden morgen.

 

Übrigens hat es heute nicht ein einziges Mal geregnet. So kann es bleiben!